Die offiziell genehmigte Led-Zeppelin-Doku "Becoming Led Zeppelin" ist am 18. April 2026 auf Netflix in Deutschland gestartet. Es ist die erste autorisierte Dokumentation über die Band, die 1968 gegründet wurde und sich in dem Film auf ihre Anfangsjahre bis 1970 zurückblickt.
Zu Wort kommen Jimmy Page, Robert Plant und John Paul Jones. Auch das Erbe von John Bonham ist Teil der Doku, die mit unveröffentlichtem Material und intimen Interviews arbeitet und in schummrigen Birmingham-Clubs der 60er Jahre ansetzt.
Regisseur Bernard MacMahon setzte das Projekt mit Zustimmung der Band um. Vor dem Start in Deutschland lief die Doku bereits im Kino, kam im Februar 2025 in die USA und erhielt einen Critics Choice Award. Seit dem US-Start am 1. April 2026 klettert sie laut Text in den Charts, während Netflix seinen Schub für Musik-Dokus fortsetzt.
Der Reiz von "Becoming Led Zeppelin" liegt darin, dass hier nicht über die Band geredet wird, sondern von ihr selbst. Genau das macht den Film für Fans jetzt zum Pflichtstream: Keine Fan-Theorien, kein Gerüchtemüll, sondern die frühe Led-Zeppelin-Geschichte in der eigenen Stimme der Beteiligten.




